Zu wenig bezahlbarer Wohnraum für Studierende

Heidelberg

Über 30.000 Studierende konkurrieren auf dem ohnehin engen Heidelberger Wohnungsmarkt. WG-Zimmermieten sind seit 2020 um rund 21 % gestiegen — weit über der BAföG-Wohnkostenpauschale von 380 Euro.

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Positionen der Parteien

GrüneBündnis 90/Die Grünen

Die Grünen unterstützen den Bau neuer Studierendenwohnheime und fordern, das Studierendenwerk bei der Schaffung günstiger Wohnplätze stärker zu fördern.

CDUCDU

Die CDU sieht im Patrick-Henry-Village (PHV) die zentrale Chance für neuen Wohnraum — auch für Studierende. Der neue Stadtteil müsse schnell und mit ausreichend günstigen Einheiten entwickelt werden.

SPDSPD

Die SPD fordert eine Quote für günstigen Wohnraum bei allen Neubauvorhaben sowie mehr öffentliche Mittel für das Studierendenwerk Heidelberg.

Die Heidelberger

Die Heidelberger sehen die Entwicklung des PHV als Generationenprojekt, das gezielt auch preisgedämpfte Wohnungen für Studierende und Berufseinsteiger beinhalten muss.

FDPFDP

Die FDP möchte bürokratische Hürden für private Investoren senken, damit Boarding-Houses und Mikroapartments schneller gebaut werden können.