Der Haushaltsentwurf 2026 sieht eine Erhöhung der Grundsteuer B von 365 auf 550 Hebesatzpunkte vor — mit weiteren Steigerungen von je 50 Punkten pro Jahr bis 2029. Das bedeutet für Eigentümer und Mieter eine erhebliche Mehrbelastung.
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Die SPD Meinhard lehnte den Haushaltsplan 2026 ab und stimmte damit gegen die drastische Grundsteuererhöhung. Sie sieht in der geplanten Anhebung eine unzumutbare Belastung für die Bevölkerung.
Bürgermeister Olaf Templin (ÜWG) legte den Haushaltsplan mit der Grundsteuererhöhung als notwendige Maßnahme zur langfristigen Konsolidierung der Gemeindefinanzen vor. Die ÜWG sieht keine Alternative zur Steueranpassung, um die Handlungsfähigkeit der Gemeinde zu erhalten.