Unzureichender Hochwasserschutz am Gröbenbach

Gröbenzell

Das Hochwasser im Juni 2024 hat gezeigt, dass der Schutz am Gröbenbach, Starzelbach und Ascherbach nicht ausreicht. Trotz Notmaßnahmen mit mobilen Dämmen und Sandsäcken waren viele Anwohner betroffen.

Deine Meinung

+0

0 Stimmen

Positionen der Parteien

GrüneBündnis 90/Die Grünen

Fordern naturnahen Hochwasserschutz mit Retentionsflächen und Entsiegelung. Kritisieren, dass zu lange zu wenig in Prävention investiert wurde. Wollen ein Starkregen-Risikomanagement für die gesamte Gemeinde.

CSUCSU

Befürworten technischen Hochwasserschutz mit Rückhaltebecken und verbesserter Kanalisation. Unterstützen das interkommunale Hochwasserschutzkonzept mit den Nachbargemeinden.

SPDSPD

Fordern schnellere Umsetzung des integrierten Hochwasserschutzkonzepts und bessere Warnsysteme für betroffene Anwohner. Wollen einen kommunalen Hilfsfonds für Hochwassergeschädigte.

UWG

Setzen auf das interkommunale Schutzkonzept unter dem AmperVerband. Wollen Bürger besser über Eigenvorsorge informieren und die Freiwillige Feuerwehr weiter stärken.