Das Hochwasser im Juni 2024 hat gezeigt, dass der Schutz am Gröbenbach, Starzelbach und Ascherbach nicht ausreicht. Trotz Notmaßnahmen mit mobilen Dämmen und Sandsäcken waren viele Anwohner betroffen.
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Fordern naturnahen Hochwasserschutz mit Retentionsflächen und Entsiegelung. Kritisieren, dass zu lange zu wenig in Prävention investiert wurde. Wollen ein Starkregen-Risikomanagement für die gesamte Gemeinde.
Befürworten technischen Hochwasserschutz mit Rückhaltebecken und verbesserter Kanalisation. Unterstützen das interkommunale Hochwasserschutzkonzept mit den Nachbargemeinden.
Fordern schnellere Umsetzung des integrierten Hochwasserschutzkonzepts und bessere Warnsysteme für betroffene Anwohner. Wollen einen kommunalen Hilfsfonds für Hochwassergeschädigte.