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“Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige.”
— Seneca (ca. 4 v. Chr. – 65 n. Chr.)
Der demokratische Prozess vermischt aktuell Problemidentifizierung und Problemlösung. huvoma stellt die digitale Infrastruktur bereit, die relevantesten Probleme zu identifizieren.
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Aktuell beliebte Probleme:
- DeutschlandRentenzuschüsse im Bundeshaushalt zu hochDie aktuelle Form der umlagenfinanzierten Rente ist bei der aktuellen demographischen Entwicklung nicht tragbar.
- DeutschlandDie Erbschaftssteuer ist insbesondere für hohe Vermögen zu niedrig
- DeutschlandÜberprüfung der Fahrtauglichkeit im Alter ist unzureichendAb einem bestimmten Alter sollte wieder überprüft werden, ob Menschen noch fahrtauglich sind
- GröbenzellAngespannte Haushaltslage blockiert InvestitionenDer Gemeindehaushalt wurde vom Landratsamt nicht genehmigt. Das negative Haushaltsergebnis blockiert die Kreditaufnahme für dringend nötige Investitionen in den Folgejahren.
- EssenZu wenige Grünflächen und Bäume in der InnenstadtIn zentralen Bereichen der Stadt fehlen ausreichend Grünflächen und schattenspendende Bäume, was die Lebensqualität mindert und die Hitzebelastung erhöht.
- EssenFahrplanangebot des ÖPNV ist zu geringDie Busse und Bahnen fahren zu selten, besonders abends und am Wochenende, was die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs unattraktiv macht.
- GröbenzellZu schleppende Neugestaltung der KirchenstraßeDie Kirchenstraße als zentrale Einkaufsstraße und Verbindung zum S-Bahnhof wird seit Jahren nur geplant, aber nicht umgebaut. Die aktuelle Aufenthaltsqualität im Ortszentrum leidet darunter.
- MeinhardWerratalsee in Schwebda durch ungeklärte Wasserqualität kaum nutzbarDer Seepark Schwebda mit Zugang zum Werratalsee ist das wichtigste Naherholungsgebiet der Gemeinde. Solange die Wasserqualität des Sees — ein Streitpunkt zwischen Meinhard und Eschwege — nicht gelöst wird, bleibt die Nutzbarkeit für die Bevölkerung eingeschränkt.
- BrandenburgZu viele leerstehende Gebäude in den Ortskernen Brandenburger GemeindenIn vielen ländlichen Gemeinden Brandenburgs stehen zahlreiche Gebäude, insbesondere in den Ortskernen, leer und verfallen. Dies beeinträchtigt das Ortsbild und hemmt die Entwicklung.
- BayernMietpreise in Ballungsräumen zu hochIn vielen bayerischen Städten und beliebten Regionen sind die Mieten für Wohnraum stark angestiegen. Dies erschwert es Einwohnern mit mittlerem oder niedrigem Einkommen, angemessenen Wohnraum zu finden.
- DüsseldorfZu wenige Grünflächen im StadtzentrumIm dicht bebauten Zentrum von Düsseldorf gibt es nach Ansicht vieler Bürger zu wenig öffentliche Grünflächen und Parks. Die Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten sind eingeschränkt.
- BayernZu hoher Pestizideinsatz in der LandwirtschaftDer Einsatz von Pestiziden in der bayerischen Landwirtschaft führt zu Bedenken hinsichtlich der Umwelt und der Artenvielfalt. Dies betrifft insbesondere Insektenpopulationen und die Bodengesundheit.
- ThüringenDigitale Verwaltungsdienste zu wenig vorhandenViele Behördengänge in Thüringen können noch nicht vollständig online erledigt werden. Die fehlende Digitalisierung von Verwaltungsprozessen führt zu Mehraufwand für Bürger und Unternehmen.
- RegensburgZu wenige öffentliche ToilettenDie Anzahl der öffentlich zugänglichen Toiletten im Stadtgebiet ist zu gering. Dies stellt besonders für Besucher und Familien mit kleinen Kindern ein Problem dar.
- KölnZu viel Müll und Verunreinigungen in öffentlichen Parks und PlätzenÖffentliche Grünflächen und Plätze in Köln zeigen oft eine hohe Belastung durch Müll, Schmierereien und andere Verunreinigungen. Dies beeinträchtigt das Erscheinungsbild und die Aufenthaltsqualität.
- Baden-WürttembergZu lange Wartezeiten im öffentlichen NahverkehrPendler und Reisende in Baden-Württemberg beklagen sich über unzureichende Taktfrequenzen und Verspätungen im regionalen und lokalen öffentlichen Nahverkehr. Dies erschwert die Nutzung als Alternative zum Individualverkehr.
- BayernZu geringe Anbindung des ländlichen Raums an den öffentlichen NahverkehrAbseits der Großstädte ist die Dichte und Frequenz des öffentlichen Nahverkehrs oft unzureichend. Dies schränkt die Mobilität der Bewohner ohne eigenes Auto ein und erschwert den Zugang zu Arbeitsplätzen und Dienstleistungen.
- DüsseldorfZu wenige bezahlbare Wohnungen in DüsseldorfDie Miet- und Kaufpreise für Wohnraum in Düsseldorf sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Viele Bürgerinnen und Bürger finden keine angemessenen und finanzierbaren Wohnmöglichkeiten mehr in der Stadt.
- StuttgartStuttgart 21: Inbetriebnahme des Tiefbahnhofs zu lange verzögertDie Eröffnung des neuen Stuttgarter Tiefbahnhofs wurde erneut verschoben. Jahrelange Baustellen und Unsicherheiten belasten Pendlerinnen und Pendler sowie die gesamte Stuttgarter Innenstadt.
- DuisburgZu wenige oder schlecht gepflegte GrünflächenAnwohner vermissen ausreichend zugängliche und gepflegte Grünflächen sowie Spielplätze im Stadtgebiet. Dies reduziert die Lebensqualität und Erholungsmöglichkeiten.